Bilanzkennzahlen entscheiden über Ihr Standing bei Banken. Durch starre gesetzliche Vorgaben scheitert der Versuch mit Standard-Methoden nachzubessern meist an immenser Komplexität und hohen Kosten.
Lösung:
Sie erhalten die Freiheit, Ihre Bilanz strategisch zu steuern. Sie reduzieren Ihre Steuerlast und nutzen Ihr Kapital genau dort, wo es gebraucht wird.
Sie sind abhängig von Banken und können nur kurz bis mittelfristig planen. Ihr Wachstum ist begrenzt und Ihre Standortsicherheit können Sie nicht gewährleisten. Die Bank entscheidet über Ihre Zukunft.
Lösung:
Nach dem Prinzip der „Unternehmensbank“ bauen Sie sich zusätzliche Liquidität im Unternehmen langfristig auf.
Die Gelder der betrieblichen Altersvorsorge, fließen aus Ihrem Unternehmen ab und gehen an Ihnen vorbei. Ein Dritter profitiert was, die Gewinne für Ihre Mitarbeiter drastisch reduziert.
Lösung:
Die Gewinne ihrer Mitarbeiter im Ø 4 mal so hoch und Ihr Unternehmen profitiert mit. Somit bieten Sie eine einmalige Lösung im Vergleich zur Konkurrenz an.
Für den Mitarbeiter gilt:
Monatlicher Sparbetrag: 120€
Kosten für Versicherung: ca. 10–15 % des Beitrags
Garantierte Auszahlung (nach 30 Jahren): ca. 46.000 €
Für Ihr Unternehmen gilt:
Aufgebaute Liquidität nach 5 Jahren 0 €
Aufgebaute Liquidität nach 10 Jahren 0 €
Aufgebaute Liquidität nach 30 Jahren 0 €
Für den Mitarbeiter gilt:
Monatlicher Sparbetrag: 120 €
Kosten für Versicherung: 0 % des Beitrags
Garantierte Auszahlung (nach 30 Jahren): ca. 64.000 €
Für Ihr Unternehmen gilt:
Aufgebaute Liquidität nach 5 Jahren 72.000 €
Aufgebaute Liquidität nach 10 Jahren 144.000 €
Aufgebaute Liquidität nach 30 Jahren 432.000 €
Die Beiträge fließen nicht an Versicherungen ab, sondern verbleiben als frei verfügbares Kapital im Unternehmen. Das spart teure Bankkredite und Finanzierungskosten.
Die Verpflichtungen der pdUK müssen nicht in der Bilanz ausgewiesen werden (Bilanzneutralität). Das schont die Eigenkapitalquote und verbessert das Rating bei Banken.
Da es sich meist um eine reine Kapitalzusage (Einmalzahlung bei Renteneintritt) handelt, entfallen teure Nachschussrisiken für Todesfall- oder Berufsunfähigkeitsleistungen. Der Arbeitgeber haftet nicht für die schlechte Anlagepolitik von Versicherern.
Unternehmen sind nicht in starre Verträge gepresst. Dotierungen können bei Bedarf flexibel angepasst, ausgesetzt, gesenkt oder später wieder aufgenommen werden.
Weil das Unternehmen die Gelder selbst nutzt, kann es freiwillig viel höhere Arbeitgeberzuschüsse zahlen (oft 30 % bis 100 % statt der gesetzlichen 15 %). Das senkt die Fluktuation und zieht Fachkräfte an.
Wir lernen Ihr Unternehmen kennen, verstehen Ihre Situation und klären, wo Handlungsbedarf besteht.
Wir prüfen bestehende Verträge, identifizieren Lücken und erarbeiten ein individuelles Konzept.
Wir implementieren die Lösung und stehen Ihnen dauerhaft als Partner zur Seite.
Wir betrachten Vermögen mit Weitblick.
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